Da wir heute alle etwas müde waren stand nur eine kleinere Tour auf dem Programm.
Wir haben einmal das Gewässer im Naturschutzgebiet De Schelphoek umrundet.

Das Naturgebiet 'De Schelphoek' entstand durch die Flutkatastrophe 1953. In der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar strömten bei Springflut zusammen mit einem Nordweststurm so grosse Wassermassen in die Oosterschelde, dass das Wasser an einigen Orten über die Deiche lief. In dem kleinen Hafen von Schelphoek lagen damals zwei Schiffe vor Anker. Eins der beiden konnte nicht mehr rechtzeitig losgemacht werden und zerstörte dadurch bei jeder Welle ein Stück der Hafenmauer und des Deichs.
So entstand ein Loch, das nimmer grosser wurde. Monatelang. Im August 1953 war dieses Loch 520m breit und 38m tief. Mithilfe von Senkkästen wurde ein Ringdeich gebaut, um das Loch wieder zu schliessen. Den letzten Senkkasten (mit Denkmal) kann man noch in 'De Schelphoek' sehen.
Das Wetter war trocken, aber meist bedeckt, so dass gar nicht so viele Bilder entstanden sind:
Nach einem kurzen Stopp in Scharendijk beim Plus zum Einkaufen und einem Halt beim Koepeltje, um etwas Proviant zu besorgen, ging es nochmal an die Schleuse vom Brouwersdam.


Eine einzelne Robbe ist Petra noch vor die Linse geschwommen:

Nikki und ich müssen jetzt nur noch aufpassen, dass Uwe das mit dem Abendessen auf die Kette bekommt. Und natürlich dass der Küchenboden sauber bleibt.

Gleich gibt’s Essen und dann kommt der gemütliche Teil des Abends.