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Regen, Regen und nochmal Regen

Auf Regen folgt Sonnenschein – oder auch umgekehrt.

Nach dem Traumwetter gestern hat es heute eigentlich nur einmal geregnet, so dass wir uns einen faulen Tag gegönnt haben.

Gegen Abend hat es etwas nachgelassen, so dass wir uns gegen 19:30 Uhr noch aufgemacht haben und an den Strand marschiert sind.

Auf dem Rückweg wollte Petra unbedingt noch ein kleines „Shooting“ bei den Strandhäuschen machen…

Na ja – die meisten Fotos sind eher lustig als gut geworden.

Eines ist aber dann noch noch brauchbar!

 

Hier eine kleine Auswahl vom Making-Of:

Nieuw Haamstede – Strand

Entgegen des Wetterberichts hat bereits gegen Mittag die Sonne vom Himmel gelacht und wir sind gegen 14:00 Uhr in Richtung ‚t Oude Vuur gefahren.

Mit Handy und der Spiegelreflex bewaffnet hat Petra Unmengen an Fotos gemacht.

Hier sind mal die auf dem Weg zum Strand:

Am höchsten Punkt der Dünen hat man einen wundervollen Rundumblick:

Am Strand konnten wir ein paar Gleitschirmflieger beobachten. Schon interessant, wie sich die Thermik am Dünenrand verhält.

Da es in beide Richtungen relativ leer war, haben wir beschlossen, zum Essen in den Strandlooper zu gehen.

Hier noch der Beweis, dass Petra nicht nur Hunde fotografiert hat:

Das Essen im Strandlooper war wie gewohnt sehr lecker.

Auf dem Rückweg kamen dann endlich auch mal unsere Leuchttürme zum Einsatz.

Mann was hatten Nikki und ich für einen Spaß.

Zum Einkaufen sind Petra & Uwe dann noch zum Jumbo in Renesse gefahren. Bei der Gelegenheit haben sie sich noch ein Eis gegönnt während wir im Auto gepennt haben.

Den schönen Abend haben wir dann noch im Garten in der Sonne genossen.

Veersemer & Neeltje Jans

Der Plan heute war, den Sonntag weitab von allen Touris zu verbringen und die Wahl ist auf den Boswachterspad Veerse Bos auf Walcheren gefallen.

Soweit der Plan…

Leider hat uns nach nicht einmal 2,5 km der Regen voll erwischt und wir haben die Tour (beim roten Kreuz auf der Karte) abgebrochen und sind zum Mittagessen nach Vrouwenpolder gefahren. Hier sind die Bilder vom tollen Spaziergang am und auf dem Wasser:

Bei Wachters in Vrouwenpolder:

Während des Essens ist dann auch schon wieder die Sonne rausgekommen und wir sind kurzerhand noch an den Strand auf Neeltje Jans gefahren:

Den schönen Abend haben wir dann noch im Garten genossen.

Watergat

Heute haben wir mal wieder Glück gehabt und die Regenpause voll erwischt. Wir sind hier vom Haus aus losgelaufen und haben eine Runde um die kleinen Dünen am Watergat-Strand gedreht und sind dann im Zwaluw eingekehrt.

Die Muscheln waren lecker wie immer – sagen Petra & Uwe:

Regenwetter & Abendsonne am Strand

Heute waren wir faul und haben tatsächlich gewartet bis gegen Abend der Regen aufgehört hat und sind dann in Richtung Neeltje Jans aufgebrochen.

Bei Proef Zeeland hat Uwe noch 1kg Muscheln für’s Abendessen gekauft und dann sind wir zum Strand gefahren.

In der Zwischenzeit wurde das Wetter immer besser und wir hatten trotz schönen Wetters den Strand fast für uns alleine.

Die Muscheln waren lecker wie immer – sagen Petra & Uwe:

Schelphoek, ‚t Koepeltje & Brouwerssluis

Da wir heute alle etwas müde waren stand nur eine kleinere Tour auf dem Programm.

Wir haben einmal das Gewässer im Naturschutzgebiet De Schelphoek umrundet.

Das Naturgebiet 'De Schelphoek' entstand durch die Flutkatastrophe 1953. In der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar strömten bei Springflut zusammen mit einem Nordweststurm so grosse Wassermassen in die Oosterschelde, dass das Wasser an einigen Orten über die Deiche lief. In dem kleinen Hafen von Schelphoek lagen damals zwei Schiffe vor Anker. Eins der beiden konnte nicht mehr rechtzeitig losgemacht werden und zerstörte dadurch bei jeder Welle ein Stück der Hafenmauer und des Deichs.

So entstand ein Loch, das nimmer grosser wurde. Monatelang. Im August 1953 war dieses Loch 520m breit und 38m tief. Mithilfe von Senkkästen wurde ein Ringdeich gebaut, um das Loch wieder zu schliessen. Den letzten Senkkasten (mit Denkmal) kann man noch in 'De Schelphoek' sehen.

Das Wetter war trocken, aber meist bedeckt, so dass gar nicht so viele Bilder entstanden sind:

Nach einem kurzen Stopp in Scharendijk beim Plus zum Einkaufen und einem Halt beim Koepeltje, um etwas Proviant zu besorgen, ging es nochmal an die Schleuse vom Brouwersdam.

 

Eine einzelne Robbe ist Petra noch vor die Linse geschwommen:

 

Nikki und ich müssen jetzt nur noch aufpassen, dass Uwe das mit dem Abendessen auf die Kette bekommt. Und natürlich dass der Küchenboden sauber bleibt.

Gleich gibt’s Essen und dann kommt der gemütliche Teil des Abends.

Watergat-Strand und Zuid Zuid West

Spontan haben wir uns aufgrund der Wetterlage und des Wasserstandes (Niedrigwasser) dazu entschlossen von hier aus loszulaufen und haben uns kurz vor Eins auf den Weg zum Strand gemacht.

Viel los war nicht am Strand, außer die üblichen Tut-Nixe, die kilometerweit von ihren Menschen entfernt allein unterwegs waren und sich auch von Hundepfeifen nicht zuverlässig zurückrufen lassen…

Zunächst sind wir ein Stück Richtung Süden gelaufen und haben die kleinen Dünen umrundet.

Auf dem Weg zum Zuid Zuid West sind folgende Bilder entstanden:

Die Sonne hat sich immer mehr durchgesetzt, so dass wir unsere Mittagspause auf der Terrasse verbringen konnten. Und selbstverständlich haben wir zwar (fast) nix von der leckeren Borrelplaat abbekommen, aber die eine oder andere Leckerei war schon drin.

 

Auf dem Rückweg in Richtung De Zwaluw kamen dann noch die „Leuchttürme“ zum Einsatz:

 

Das sind noch die restlichen Fotos vom Heimweg:

Bis wir gegen halb 5 wieder im Haus waren, hatte sich die Sonne dann auch wieder verabschiedet.

Jetzt liegt jeder von uns in seiner Ecke und hält ein Schläfchen….

De Manteling

Das Wetter hat sich über Nacht etwas berappelt. Heute morgen hatten wir noch ein paar Regen- und Hagelschauer, aber der Wetterbericht hat für Mittags trockenes Wetter prognostiziert.

Gegen halb zwölf hatten wir die Wohnung soweit vorbereitet, dass der „James“ in unserer Abwesenheit seine Arbeit machen kann.

Am Auto waren noch deutliche Spuren vom gestrigen Sandsturm zu sehen.

Unser Ziel heute war das Naturschutzgebiet „De Manteling“ auf Walcheren.

Da waren wir letztes Jahr schon einmal, aber da musste ich noch die meiste Zeit im Croozer mitfahren. Und der ist ja nicht so ganz geländegängig…

Wir haben eine tolle Tour durch den Wald und z.T. am Strand entlang gemacht.

Das Wetter hat einigermaßen mitgespielt und die zwei, drei kurzen Schauer haben wir einfach ignoriert.

Hier kommen die schönsten Handyfotos, die wir heute gemacht haben:

Nach der Mittagspause im Pavillon „Bij Karel“ waren wir am Hundestrand Berkenbosch:

Leider heißt Hundestrand wohl, dass alle anderen Hunde machen dürfen, was sie möchten. Frauchen war ganz schön nervös, aber es war tatsächlich nur ein einziger Tut-Nix, der uns belästigt hat. Dem haben Nikki und ich aber Bescheid gegeben und er hat sich schnell wieder vom Acker gemacht.

Die Canon war heute auch am Start und hier sind noch einige Aufnahmen:

Auf dem Heimweg hat uns dann mal wieder ein Schauer erwischt.

Petra war dann noch beim Dierenwinkel, um für uns Kipwokkels zu kaufen und dann waren wir noch eine halbe Stunde an der Schleuse am Brouwersdam zum Robben gucken.

Jetzt genießen wir nur noch einen ruhigen Abend…

Sandsturm am Brouwersdam

Da wir heute keine Lust auf Regen hatten, haben wir nach dem Ausschlafen und nach dem Frühstück nochmal abgewartet was das Wetter macht.

Nach einem Blick in die Wetter-App haben wir uns gegen 13:30 Uhr entschieden Richtung Brouwersdam zu fahren. Da kann man dicht am Strand parken und vor dem Regen (der evtl. noch kommen mag) flüchten – so der Plan…

Zunächst war es zwar windig aber trocken und zwischendrin konnte man auch die Sonne erahnen.

Nikki ging es auch wieder gut – also sind wir in Richtung Norden losmarschiert.

Es war toll und wir waren fast alleine am Strand.

Auf dem Rückweg hat uns dann leider der Regen und der Sandsturm erwischt.

In allen Ritzen war Sand, so schnell konnten wir gar nicht reagieren.

Der Sturm war so heftig, dass die Kitesurfer Schwierigkeiten hatten, ihre Kites an Land zu bringen. Am Brouw sind die Deckel von den großen Müllcontainern durch die Luft geflogen und es war einfach nur ekelig.

So schnell wie möglich sind wir zum Auto gelaufen und haben uns ins Trockene gerettet. Die Fahrt zurück zum Ferienhaus war etwas abenteuerlich, aber wir sind zwar nass aber gut angekommen.

Petra & Uwe haben sich dann noch ihre Muscheln schmecken lassen. Keine Ahnung, was die dran finden. Nikki mag sie auch aber ich hab sie sicherheitshalber wieder ausgespuckt. Es gibt definitiv Besseres.

Neeltje Jans

Nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf haben wir uns dann gegen 15:00 Uhr in Richtung Neeltje Jans aufgemacht.

Es war zwar richtig windig aber inzwischen auch wieder sonnig, so dass wir (trotz Hochwasser) eine schöne Zeit am Strand verbringen konnten.

(man beachte den Kitesurfer im Hintergrund!)

Nikki ist leider gleich am Anfang, als wir etwas gerannt sind ausgerutscht und hat sich am linken Hinterbein weh getan. Sie hat aber mit Uwe die Sonne genossen während Petra und ich am Wasser gespielt haben.

Nikki ist nach der Pause wieder fast normal gelaufen und durfte dann frei mit zurück laufen.

Nur ich arme Sau musste die ganze Zeit an der Leine laufen 🙁

Ein kleiner Einkehrschwung im Pavillion „Bij Jans aan Zee“ und einer schönen Portion Kibbeling musste auch noch sein.

Vom Kibbeling haben Nikki und ich natürlich nix abgekommen. Ein netter Kellner fand mich aber süß und hat Kekse vorbei gebracht.

Auch von der Heimfahrt über die Oosterscheldekeering gibt es noch ein Foto: